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Meine Liebe_n / Lina / 21. November 2024

Rundum befriedigt

Lina

Lina 14 Min. Lesezeit

#Beziehung #Featured #offene Beziehung #Polyamorie #S*explore #Sexualität

Zwischen Bachelorarbeit und Referatsvorbereitung, zwischen Leipziger Stadtvierteln, zwischen Partnerpersonen: Die Protagonistin Mia, die wir in dieser Kurzgeschichte begleiten dürfen, fühlt sich wohl im Dazwischen und meistert es, ihre eigenen Vorstellungen von Beziehung zu leben.

»Fu-fuck«, stöhnte Liam unter Mia und krampfte seine Finger in ihre Hüfte hinein. Mia rollte ihre Hüften schneller auf ihm. Sie sah unter sich, wie Liam zitterte und sich sein Gesicht zusammenzog während ihm schwarze Strähnen verstrubbelt in die Augen fielen. Liam biss sich auf die Unterlippe und stieß ein paar Mal nach oben, dabei blies er in Stößen Luft aus. Er setzte mehrmals an, etwas zu sagen, aber es kam nur mehr Stöhnen aus seinem Mund heraus. Mia beugte sich nach unten und war froh die Haare beim Vorspiel in einem Zopf gefasst zu haben. Ihre Brüste landeten weich auf Liams Oberkörper und seine Hände fanden von fast automatisch ihre Nippel die er langsam in seinen Händen streichelte und manchmal leicht mit seinem Daumen und Zeigefinger einklemmte. Der Winkel war nicht der Beste, aber Mias gehauchte Worte an seinem Ohr ließen ihn dennoch zusammenzucken.  

»Kommst du für mich?« Sie bewegte sich schneller auf und ab und küsste seinen Hals, als sich Liam verkrampfte und die Augen zusammenkniff. Er ließ ein langes Stöhnen im Raum erklingen und sein Penis zuckte kraftvoll zusammen, als er sich ins Kondom ergoss. Als er die Augen öffnete, hatte Mia ihn schon aus sich rausgleiten lassen, da sie wusste, wie sensitiv er werden konnte, nachdem er gekommen war. Sie mussten definitiv mal den Penisring probieren. Liam öffnete langsam seine Augen. Es gab den Moment, in dem sich Liams Augen noch mal weiteten mit diesem unbewussten kleinen Lächeln, das er ihr manchmal schenkte, wenn er dachte, dass sie nicht hinsah. 

»Woah«, stieß er aus und schob ein »Danke« hinterher. 

Mia schüttelte nur ihren Kopf, verkniff sich den Kommentar und küsste Liam sanft und umarmte ihn fest, bis sich sein Atem wieder beruhigt hatte. Liam begann fast abwesend Mias Rücken zu streicheln und langsam ihre Wange und ihren Hals zu küssen. Liam stellte das Bein, das zwischen Mias Beinen war, auf und presste sie sanft mit ihrer Hüfte auf dieses. Dann drehte er sie um – versuchte es zumindest. Mit etwas rumrutschen lag sie unten und er befand sich aufgestützt zwischen ihren Beinen. Er begann sich erneut mit Ihrem Hals zu beschäftigen, doch sie schlang ungeduldig ihre Beine um ihn und presste ihr Becken rhythmisch gegen seinen Unterkörper. 

»Nimm mich bitte einfach.«  

Liam sah sie wieder mit diesem Strahlen an, als wäre sie etwas Besonderes. 

»Du bist so unfassbar heiß«, raunte er und umschloss ihren rechten Nippel mit seinem Mund. Ein kleiner Aufschrei kam aus Mias Mund und sie krallte sich in seine Haare als Liam fester saugte und vorsichtig in ihren Nippel biss. Dann nahm er seine Hand dazu und rollte ihren linken Nippel zwischen 

Daumen und Zeigefinger. Eigentlich wollte sie ihn runterschieben, genau dorthin, wo sie ihn jetzt brauchte, aber das Gefühl ließ sie kurz vergessen zu denken. Sie spürte, wie Flüssigkeit in einem kleinen Schwall aus ihr lief, über ihren Po und auf das Kissen tropfte. Gleitgel hatte Mia noch nie benutzen müssen aber die Nippelklemmen sollte sie definitiv mal mit nach Anger-Crottendorf zu Liam nehmen. Liam widmete sich ihrem anderen Nippel und langsam wurden die Nervenbündel sensitiv und Mia schob mit den Händen in Liams Haaren dessen Kopf eindringlicher nach unten. Er verstand die Aufforderung und ließ sich nach unten pressen, bis sein Kopf direkt vor ihrer Vulva stehen blieb. Er atmete tief ein und seine Augen verdrehten sich genüsslich ein kleines Stück. 

»Gott, du riechst so fantastisch«, sagte er und kam noch ein kleines Stück näher heran, sodass seine Nasenspitze nur Millimeter von ihrem Kitzler entfernt war. Mia wollte ihn näher heranziehen, aber scheiterte daran. Liam hatte andere Pläne. Er drehte seinen Kopf zu ihrem aufgestellten Bein und küsste erst das Knie, woraufhin Mia lachen musste da sie dort sehr kitzlig war. Dann küsste er sich ihr Bein entlang runter und saugte an ihrem Oberschenkel, was sie mit einem Keuchen quittierte. Ihre Beine begangen zu zittern je näher er ihrer Mitte kam und sie krampfte sich noch mehr in seine dünnen langen Strähnen. Er küsste sanft ihre äußere Schamlippe, blies einen Kuss in ihre Mitte und küsste die andere Schamlippe. Dann küsste er sich qualvoll an ihrem anderen Bein wieder nach oben. 

»Liam! Bitte, ich bring dich um.« 

Liam biss noch einmal in ihren Oberschenkel, grinste und leckte einen Streifen von unten nach oben ihre Vulva entlang. Mia schloss die Augen und schrie endlich. 

»Du schmeckst so unfassbar gut.« 

»Wenn du mich länger lecken würdest, wüsstest du noch besser, wie ich schmecke.«  

Liam lachte nur und machte sich an die Arbeit. Er spreizte leicht ihre Vulvalippen und zog mit seinen Lippen ihren Kitzler und den Bereich um ihren Kitzler in seinen Mund ein. Nun konnte auch Mia wieder lächeln. Er saugte an dem Nervenbündel und spielte mit seiner Zunge daran um. Mia war sich nicht mehr sicher welche Geräusche sie machte. Liam legte sich mit dem Oberkörper flach auf’s Bett und zog Mias Schoss mit seinen Armen unter ihre Beine geschlungen noch näher an sich heran. So konnte er wenigstens durch die Nase atmen und musste nicht ständig aufhören. Seine Zungenbewegungen wurden freier und er leckte nicht nur Mias Kitzler, sondern ließ auch ab und zu seine Zunge in ihre Vagina gleiten. Es schmeckte göttlich für ihn. Eine seiner Hände glitt nach oben ihren Körper entlang und liebkoste mit seinen Fingern ihren Nippel. Sein Mund lief voll mit ihrem Saft. Er stöhnte fast synchron mit Mia auf. Er begann nebenbei seinen Kopf rhythmisch zu bewegen und schloss seine Augen, um nicht weiter von Mias Gesicht abgelenkt zu sein. Sie krallte sich in das Laken, hob leicht ihre Hüften und hatte den perfekten Winkel gefunden, als – 

Neben ihr das Telefon klingelte. Sie schnaubte frustriert, schob Liam mit einer sanften Handbewegung weg und riss sich nur ungern von dessen Mund los. Sie angelte das Mobiltelefon von dem Wohnungsboden und hoffte zum einen, dass es sich um ihren Vermieter handelte, da die Küchensituation endlich geklärt werden musste, hoffte aber auch zum anderen, dass er es gerade nicht war, damit sie mit Liam weitermachen konnte, wo sie aufgehört hatten. Das Display zeigte Alex und dahinter ein Herz-Symbol. Erleichtert wies sie den Anruf ab und schaute aber noch eine Sekunde länger, ob eine Nachricht erscheinen würde. Wenn es etwas Wichtiges war, würde er schreiben, wenn er nur quatschen wollte, war es bestimmt nicht sehr schlimm, dass sie ihn weggedrückt hatte. Sie drehte sich zu dem erwartungsvollen Liam, welcher ein leichtes Glänzen am Kinn hatte und unfassbar erregt aussah. »War nur Alex«, sagte sie beiläufig und öffnete ihre Beine einladend. Liam umschloss sie erneut mit seinen roten Lippen und schickte mehrere kleine elektrische Schauer durch ihren Körper. Er änderte seine Technik, nahm manchmal nur seine Zungenspitze und verwöhnte sie punktgenau oder leckte sie innig mit seiner flachen Zunge. Mia krallte sich im Bett fest und ihre Lust staute sich immer weiter an und weiter an und weiter an. Sie bereute es so sehr Liam erneut halb zu stoppen.  »Ich kann, glaube ich, so nicht kommen.« Liam sah für einen Bruchteil traurig aus, aber fing sich schnell wieder. »Wie kann ich dir helfen? Was kann ich machen?« Mia biss sich auf die Lippe und nickte zu der Kiste ans Fußende des Bettes. Liam nickte zurück. Er kletterte vom Bett, öffnete die Kiste am Ende des Bettes, worauf die graue Wolldecke herunterfiel, was er nicht beachtete, und zog aus einer schwarzen Stofftüte einen regenbogenfarbenen, mit Noppen versehenden Vibrator heraus. Er kam wieder aufs Bett und verlor kaum Zeit, indem er zwei Finger vorsichtig in Mia einführte und nebenbei begann den Vibrator abzulecken. Er nahm ihn in den Mund und saugte daran, als würde er gerade einen anderen Mann oral befriedigen. Mia erregte dies noch mehr als sowieso schon. Sie brauchte etwas in sich – schon vorgestern. Nachdem der Vibrator glänzte und Liam merkte, dass Mia sogar noch feuchter als vorher war ließ er ihn – mit Mias Hilfe bei dem Winkel – in sie hinein gleiten. 

»Fuck ja.« Mia sah ihm direkt in die Augen und er beeilte sich den Vibrator anzuschalten und beugte sich erneut zu ihr herunter, um ihren Kitzler weiter lecken zu können und mit der anderen Hand den Vibrator in sie stoßen zu können. Mia begann zu brabbeln und schien nicht zu wissen, wohin sie greifen soll. Liam stellte den Vibrator noch eine Stufe hoch und konzentrierte sich nur noch darauf sie zu nehmen. Nach wenigen Minuten griff eine von Mias Händen in Liams Haare und presste seinen Mund gegen sich. Liam bekam dadurch zwar kaum Luft, aber liebkoste mit allem, was er hatte und stieß dabei noch schneller und leicht nach oben. Kurz bevor Liam wieder hätte atmen müssen, schrie Mia auf und presste ihre Oberschenkel um Liam zitternd zusammen. Ihr Unterleib bäumte sich auf und fiel mit einem Seufzen zurück. Alles in ihr pochte von ihrer Scheide ausgehend und ihr Gesicht war unbeschreiblich glatt und entspannt. Nach wenigen Sekunden verkrampfte sie sich, auch ihr Gesicht als die Vibration zu stark wurde und Liam zog sich und das Spielzeug zurück. Er schaltete es aus und legte sich neben Mia, einen Arm sanft auf ihrem Bauch liegend. Auch sie atmete schwer und betrachtete Liam mit einem Blick, den keiner von beiden hätte deuten können. 

»Woah«, stimmte sie zu und wollte sich erst zu Liam rüber rollen, seufzte aber und stand auf, um erst mal auf Toilette zu gehen. Der Druck pinkeln zu müssen war nach einem Orgasmus einfach zu hoch. Vielleicht deutete sie auch das Gefühl falsch und konnte eines Tages tatsächlich squirten, als nur 

diesen kleinen Strom zu erzeugen, aber das wollte sie erst mal für sich allein probieren. Als sie aus dem Bad kam, sprang sie förmlich nackt ins Bett in Liams Arme und kuschelte sich an ihn. Sie kannte seinen Herzschlag und er beruhigte sie immer wieder.  

»Hast du eigentlich schon mal einen Orgasmus vorgetäuscht?«, sprach sie den ersten Gedanken aus, der ihr durch den Kopf kam. Liam streichelte durch ihre Haare und antwortete nach einer kurzen Pause. 

»Ein paar Mal.« 

»Was? Warum?« 

»Hast du schon Mal einen vorgetäuscht?«, fragte er mit hochgezogenen Augenbrauen. 

»Nein.« 

»Na ja, weil ich dachte es zieht sich zu lange und ihr oder ihm kein schlechtes Gefühl geben wollte.« Mia brauchte einen Moment, um zu verstehen, dass er auf ihre vorherige Frage geantwortet hatte. 

»Ja, aber man merkt doch wenn der Mann vortäuscht. Oder man sieht es doch zumindest.« 

»Hast du dir schon Mal nach dem Sex ein Kondom angeschaut? Also ob etwas drinne war?« 

Mia machte einen verwirrten Laut und sagte danach nur. 

»Okay.«.  

Sie lagen noch eine Weile so da – entspannt und kuschelnd. Bis Mia begann sich anzuziehen und dabei ihre auf dem Boden verstreuten Kleider suchte. Es war nicht so spät wie sie gedacht, aber auch nicht so früh, wie sie gehofft hatte. Liam brachte sie zur Tür, an der sie ihre Schuhe anzog und Liam drückte. Er verwickelte sie in einen letzten Kuss, ehe sie in das Treppenhaus trat. Dort steckte sie sofort ihre Kopfhörer ein und stieg die knarrenden Holztreppen hinunter. Von Anger Crottendorf aus, Haltestelle Breite Straße, nahm sie erst die 4 ins Zentrum und stieg am Augustusplatz in die 15 in Richtung Leipzig, Miltitz ein. Von dort aus fuhr sie zum Lindenauer Markt. Hielt wie versprochen bei dem kleinen Dönerladen an und nahm einmal einen Döner mit Grillgemüse und Falafel mit und für sich einen Dürüm mit Halloumi. Danach lief sie bis zur Lützner Straße, querte diese nachdem sich nach gefühlten Minuten eine Lücke aufgetan hatte, und lief durch ein immer offenes, bestickertes Tor bis zur Hintertür und schloss diese auf. Zum Glück wohnte Alex im Erdgeschoss und schloss, wenn er da war, nie ab, sodass sie ohne Unterbrechung in die Wohnung kommen konnte. Mit einem Fuß hielt sie den grau-weißen Kater Baldrin zurück und schloss die Tür schnell hinter sich. 

»Bin zu Hause«, rief sie in den Flur und Alex kam aus der Tür seines Wohnzimmers in einer Jogginghose gekleidet und schlang sie fest in seine Arme. 

»Hallo Schatz«, flüsterte er ihr ins Ohr und küsste sie danach zur Begrüßung auf den Mund. Er nahm ihr die Essenstüte ab und packte das Essen aus, um es in der Küche auf Teller zu legen. 

»Wir sollten uns echt mal angewöhnen Dosen mitzunehmen, der Müll ist wirklich unnötig«, sagte er nachdenklich, ehe er die Verpackungsreste im kleinen Kabuff in den Mülleimer schmiss. Mia nickte, stellte ihren Rucksack im Flur ab und goss aus dem offenen Rosé zwei Gläser ein, sowie Wasser. Sie trugen alles gemeinsam ins Wohnzimmer auf den Couchtisch und machten es sich auf der Couch bequem. Mia legte ihr Handy auf den Tisch und sie kuschelten sich aneinander, während sie bei einer Serie aßen. Als Alex fertig war massierte er ihren Nacken. 

»Wie war die Arbeit?«, fragte Mia und Alex begann eine Erzählung wie der kleine Edgar im Kindergarten gefragt hatte, ob er genauso wie Alex auch Nagellack tragen dürfte, weil die kleine Katja gesagt hat, das dürften nur Mädchen. Jetzt wollte der kleine Edgar wissen, ob das der Alex nur darf, weil er mal ein Mädchen war, oder ob Edgar auch seine Lieblingsfarbe blau auf seine Nägel bringen durfte. 

»Wie war es bei Liam?«, fragte er zurück. 

»Ziemlich gut. Sind mit dem Vortrag gut weitergekommen und der Rest war eigentlich wie immer.« Alex nickte und lehnte sich noch etwas mehr auf der Couch zurück. Mia wollte heute noch etwas für ihre Bachelorarbeit schreiben und Alex würde sich sicher freuen nebenbei etwas zeichnen zu können. 

Mia ging kurz auf Toilette und holte aus dem Rucksack im Flur ihren Laptop. Sie kam zurück zu Alex, der ihr Handy eingängig studierte. 

»Was gibt’s?«, fragte Mia und ließ sich wieder neben ihn fallen in die weichen Kissen. 

»Liam hat dir ein ziemlich heißes Bild geschickt und dazu geschrieben, dass er es heute einfach unglaublich fand und sich schon auf das nächste Mal freut.« Alex drehte das Smartphone zu ihr. 

»Da muss er sich aber ziemlich angestrengt haben, um diese Bauchmuskeln zu zeigen«, kommentierte sie.  

Alex schaute sich das Bild noch mal eingehender an. 

»Ich finde er sieht ziemlich heiß aus.« 

»Heiß, definitiv. Aber als ich heute auf ihm saß war da nichts von Muskeln zu sehen.« 

Alex grinste und legte das Handy zurück auf den Tisch. 

»Da fand er es also unglaublich, was habt ihr denn gemacht?« 

»Also ich habe mich noch mal daran versucht ihm einen zu blasen. Er fand es wohl echt super, ich weiß noch nicht so ganz. Dann habe ich ihn geritten, du glaubst gar nicht wie sehr ich es vermisst habe, einen Typen zu reiten. Und er hat mich danach geleckt und mit dem Vibrator genommen. Also 

ja, ziemlich gut.« Alex kicherte. 

»Er schreibt es war unglaublich und du sagst es war ziemlich gut. Ach, Hase.« Alex gab Mia einen innigen Kuss und nahm das Tablet raus, um weiter an seinen Tattoodesigns zu arbeiten. Mia ließ sich, wie immer, ablenken und kaufte Karten für den Westslam am Donnerstag, der direkt neben ihrer 

Haustür stattfand. Danach bekam sie noch gefühlte zwei Sätze geschrieben, ehe Alex ankündigte ins Bett zu gehen und sie sich ihm kurzerhand anschloss. Ein Kuss führte zu mehr Küssen, führte zu Sex. Alex leckte sie, bis sie kam, seine Technik war atemberaubend und daraufhin leckte sie Alex Vulva, bis dieser sich in die Matratze krampfte. Danach befriedigte sie ihn noch mit ihrer Hand und wollte ihm auch den dritten Orgasmus schenken, doch beide waren einfach zu müde. 

Sie murmelte noch, dass sie morgen zum Westslam gerne Liam mitnehmen würde und Alex seufzte in ihr Ohr, dass sie doch gar nicht fragen müsse. Nach einer halben Stunde stieß Mia sanft Alex von sich weg und drehte sich auf die andere Seite. Kuschelnd einschlafen würde sie wohl nie können. 

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